Umfrage: Fast 50 Prozent der ungarischen KMU haben in den letzten zwei Jahren Investitionen getätigt

In den letzten zwei Jahren haben rund 47 Prozent der KMU Investitionsprojekte im Wert von mindestens 10 Millionen Forint (27.000 EUR) abgeschlossen, teilte Magyar Bankholding am Montag mit, die eine Bindung überwacht, die Ungarns zweitgrößter kommerzieller Kreditgeber werden soll auf einer Umfrage von NMS Ungarn.

Am aktivsten waren Unternehmen im Bausektor, wo 52 Prozent von ihnen mindestens ein Investitionsvorhaben und 17 Prozent mehrere hatten, im Industriesektor tätigten 39 Prozent der Unternehmen eine Investition und über 25 Prozent mehr als eine.

Im Einzelhandel und im Dienstleistungssektor wurden weniger Investitionen getätigt Im Einzelhandel tätigten 67 Prozent der Befragten keine großen Investitionen, während der Anteil im Dienstleistungssektor bei 61 Prozent lag.

Die wesentlichen Investitionsziele waren Kapazitätserweiterung, Austausch alter Maschinen und Geräte, technologische Entwicklung Auch der Ausbau der Geschäftstätigkeit und des Produktportfolios war bei einem Fünftel der Investitionen ein Geschäftsziel.

Das sagten die Umfrageteilnehmer

82 Prozent nutzten eigene Mittel für die Projekte und nur 8 Prozent nutzten Kredite aus dem freien Markt.

Etwa 60 Prozent der Befragten hielten den Gesamtwert ihrer Investitionen unter 100 Millionen Forint und 14 Prozent gaben an, mehr als ein Investitionsprojekt durchgeführt zu haben.

NMS befragte 500 KMU mit einem Jahresumsatz von mindestens 300 Millionen Forint zwischen Ende September und Anfang Oktober.

Wie wir heute geschrieben haben273 Mio. EUR) kündigte Finanzminister Mihály Varga in einer auf Facebook veröffentlichten Videobotschaft eine Ausschreibung für 100 Milliarden Forint (273 Mio. EUR) an EU- und staatliche Mittel zur Unterstützung von Technologie-Upgrades, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit bei KMU an.

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