Ungar, der des Wiener Mordes verdächtigt wird, soll ausgeliefert werden
Die Budapester Metropolstaatsanwaltschaft hat auf der Grundlage eines Europäischen Haftbefehls der österreichischen Behörden im Zusammenhang mit einem Mord, der angeblich im Mai in Wien stattgefunden hat, die vorläufige Auslieferung eines Ungarn an Österreich angeordnet.
Das Amt erklärte in einer Erklärung, dass die Auslieferung eines ungarischen Staatsbürgers mit Wohnsitz in Ungarn nach den Gesetzen des Landes erfolgen könne, wenn die österreichischen Behörden bis zum 5. September eine Rückkehrgarantie gewähren, wenn die verurteilte Person die Verbüßung ihrer Haftstrafe beantragt Ungarn.
Der Mann wird verdächtigt, die Tötung am 14. oder 15. Mai begangen zu haben.
Die österreichischen Behörden teilten der ungarischen Polizei am 22. August mit, dass sich der 41-jährige Verdächtige vermutlich in Budapest verstecke. Er wurde am 24. August in Kispest verhaftet, VIDEO hier.

