Ungarische Touristin soll in Südkorea sexuell angegriffen und gefilmt worden sein

Eine Ungarin berichtet, dass sie von einem Mann, den sie in Südkorea online kennengelernt hat, sexuell belästigt und heimlich gefilmt wurde, was eine polizeiliche Untersuchung in Incheon ausgelöst hat.

Ungarische Touristin in Südkorea vergewaltigt

Wie der Korea Herald berichtet, hat die südkoreanische Polizei eine Untersuchung eingeleitet, nachdem eine ungarische Touristin behauptet hatte, von einem Mann in den 20ern in Incheon sexuell missbraucht worden zu sein. Der Fall kam ans Licht, nachdem die Frau den Notdienst kontaktiert hatte, was eine sofortige Reaktion der Polizei zur Folge hatte.

Den Behörden zufolge ereignete sich der Vorfall am Montag in einer Unterkunft in der Stadt.

Verdächtiger verhaftet, dann freigelassen

Polizeibeamte haben den Verdächtigen kurz nach der Meldung am Tatort festgenommen. Während des Einsatzes stellten sie angeblich Beweise sicher, die darauf hindeuten, dass der Vorfall ohne die Zustimmung der Frau gefilmt worden war.

Trotz dieser Beweise stritt der Mann bei der Befragung die Vorwürfe des sexuellen Übergriffs ab. Die Beamten bestätigten, dass er nach dem ersten Verhör freigelassen wurde, aber im Zuge der weiteren Ermittlungen erneut vorgeladen werden wird.

Opfer und Verdächtiger trafen sich online

Die Ermittler sagten, die Frau und der Verdächtige hätten sich über eine Online-Chat-Anwendung kennengelernt, bevor sie sich persönlich getroffen hätten. Die Frau behauptet, der Mann habe sie angegriffen und den Vorgang ohne ihre Zustimmung aufgezeichnet.

Die Behörden betonten, dass die Schilderungen der beiden Parteien voneinander abweichen, so dass weitere Ermittlungen notwendig sind, um die vollständigen Umstände des Falles zu klären.

Laufende Ermittlungen

Die Polizei erklärte, dass eine genauere Untersuchung im Gange ist, einschließlich einer erneuten Überprüfung des Verdächtigen und der gesammelten Beweise. Die Beamten wiesen darauf hin, dass die Klärung der Diskrepanzen zwischen den Aussagen der Schlüssel zur Ermittlung möglicher Anklagen sein wird.

Die ungarischen Behörden, einschließlich des Außenministeriums und der ungarischen Botschaft in Südkorea, wurden von Telex zu dem Fall kontaktiert. Eine offizielle Antwort liegt bisher nicht vor.

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