Ungarischer Mann fast durch vergifteten Kaffee getötet – Frau und Schwiegermutter wollten ihn tot sehen

Die ungarische Polizei hat die Ermittlungen zu einem mutmaßlichen Mordkomplott eingestellt, in das eine Mutter und ihre Tochter verwickelt waren, die versucht haben sollen, einen Mann mit mit Rizin versetztem Kaffee in Pécs zu vergiften.

Sie vergifteten seinen Kaffee
Nach Angaben des Polizeipräsidiums von Baranya County begann der Fall im Juli 2025, nachdem ein 42-jähriger Mann den Verdacht geäußert hatte, dass seine 53-jährige Frau und ihre 76-jährige Mutter planten, ihn zu töten. Die Ermittler sagen, dass die beiden Frauen angeblich Rizinusbohnen gekauft haben, die die hochgiftige Substanz Ricin enthalten, sie eingeweicht haben, um Gift zu extrahieren, und die Flüssigkeit in den Kaffee des Mannes gemischt haben.
Der Plan scheiterte jedoch, als das beabsichtigte Opfer misstrauisch wurde und sich entschied, nicht davon zu trinken. Infolgedessen erlitt er keine Verletzungen oder gesundheitlichen Schäden, obwohl das Gift potenziell tödlich war. Die Polizei erklärte, dass die im Laufe der Ermittlungen gesammelten Beweise den begründeten Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts begründen. Beide Frauen wurden als Verdächtige befragt, in Gewahrsam genommen und später per Gerichtsbeschluss in Haft genommen, schreibt 24.hu.
Die Behörden haben nun die verfahrensrechtlichen Schritte in dem Fall abgeschlossen und die Akten an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, mit der Empfehlung, Anklage zu erheben.
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