Ungarn frei von Extremismus, sagt Innenminister

Die öffentliche Ordnung und Sicherheit in Ungarn seien “solid” und das Land “frei von Extremismus”, sagte Saandor Pinteer, der Innenminister, und informierte am Dienstag über eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsausschusses des Parlaments.

In keiner Stadt und keinem Ort Ungarns gebe es No-Go-Zonen, sagte er.

Pinter sprach sich in hohem Maße für die Gesetzgebungsarbeit seines Ministeriums aus und sagte, dass man 2019 9 Entwürfe vorgelegt und Vorschläge für 33 Regierungsdekrete gemacht habe.

Zur Arbeit der Geheimdienste Ungarns im Jahr 2019 äußerte sich Pinter, der Verfassungsschutz habe die Inspektionen im Zusammenhang mit der nationalen Sicherheit jährlich um 14 Prozent erhöht, 12.000 solcher Inspektionen seien durchgeführt worden.

Das Anti-Terror-Zentrum habe im Jahr 2019 bei 184 Einsätzen 232 Menschen festgenommen, ohne Waffen einsetzen zu müssen, stellte er fest.

Der Minister sagte auch

Ungarn war dank der Aktivitäten des Nationalen Verteidigungsdienstes und der wachsenden bürgerlichen Disziplin von der Liste der Länder gestrichen worden, die der Korruption verdächtigt wurden.

Pinter sagte dem Verteidigungs – und Strafverfolgungsausschuss, eine im vergangenen Jahr durchgeführte öffentliche Umfrage habe ergeben, dass 73 Prozent der Ungarn der Arbeit der Polizei vertrautenDas sei höher als das Vertrauen in die Staatsanwaltschaft, die Gerichte und sogar das Parlamentfügte er hinzu.

Er sagte auch, dass die Zahl der gemeldeten Straftaten im Laufe eines Jahres um 26.000 auf 160.000 im Jahr 2019 gesunken sei, was einem Rückgang von 62 Prozent gegenüber 2010 entspricht. Die Erfolgsquote bei Ermittlungen sei von 68 Prozent über 12 Monate auf 66 Prozent im vergangenen Jahr gesunken, aber sie sei immer noch 20 Prozent höher als im Jahr 2010, fügte er hinzu.

Sagte Pinter

Die Gefängnisse waren letztes Jahr zu 120 Prozent gefüllt, in diesem Jahr konnte dieser Anteil jedoch erfolgreich auf 95-96 Prozent gesenkt werden.

Er sagte, die Nationale Generaldirektion für Ausländerpolizei habe im vergangenen Jahr rund 150.000 Einwanderungsanträge geprüft und eingehende Kontrollen eingeführt, um illegale Migration zu verhindern.

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