Ungarn sei nicht direkt vom Deflationsrisiko bedroht, sagt Cbank Analyst

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Budapest, 1. August (MTI) – Derzeit bestehe in Ungarn keine direkte Deflationsgefahr, aber eine durch eine anhaltende Deflation in der Eurozone ausgelöste Stagnation könnte sich auch auf die ungarische Wirtschaft auswirken, sagte ein Analyst der Zentralbank.

Die Besorgnis über die Deflation in der Eurozone hat sich Anfang 2014 verschärft, und die Mitteilungen der Europäischen Zentralbank deuten darauf hin, dass Risiken einer negativen Inflation ernsthaft berücksichtigt werden, sagte Gergo Motyovszki am Freitag auf einer Pressekonferenz.

Die Situation Ungarns sei etwas anders, allerdings bestehe aufgrund günstiger Wachstumsaussichten und eines prognostizierten Anstiegs der Inflation innerhalb von 6-8 Quartalen keine direkte Deflationsgefahr gegenüber dem Inflationsziel der Zentralbank von 3 Prozent, sagte er.

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