Ungarn unterstützt die Kapitalerhöhung der IBRD

Finanzminister Mihály Varga versicherte Franciscus Godts, Exekutivdirektor im Vorstand der Weltbankgruppe, in einem Treffen am die Unterstützung Ungarns für eine Kapitalerhöhung für die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) und die Internationale Finanz-Corporation (IFC) Montag.

Die Weltbankgruppe habe die Kapitalerhöhungen für die IBRD und die IFC im vergangenen Frühjahr genehmigt, die Gespräche über die Erhöhungen seien in den Mitgliedsstaaten der Gruppe jedoch noch im Gange, teilte das Finanzministerium in einer Erklärung mit.

Die Kapitalerhöhungen bedürfen der Unterstützung von 80 Prozent der Aktionäre des Konzerns.

Die Zustimmung Ungarns zu den Kapitalerhöhungen, die Änderung der Satzung der IBRD und die Zeichnung von Anteilen bedürfen der Zustimmung des Parlaments, heißt es in der Erklärung.

Die für die Kapitalerhöhung benötigten Mittel seien im Haushalt 2019 vorgesehen, fügten sie hinzu.

Varga und Godts diskutierten auch über die neue institutionelle Strategie der IFC Der Minister stellte fest, dass die Tschechische Republik, die Slowakei und Ungarn die IFC gebeten haben, einen Experten nach Mitteleuropa zu entsenden, der sich in der Region gut auskennt und bei der Geschäftsentwicklung in helfen kann der Visegrad Gruppe Ländern.

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