Ungarns Anfälligkeit für Cyberangriffe nimmt zu

Laut einem Bericht des in Moskau ansässigen Unternehmens Kaspersky Lab ist die Anfälligkeit Ungarns gegenüber Cyberangriffen im vierten Quartal 2018 im Vergleich zum dritten Quartal gestiegen.

Ungarn war in diesem Zeitraum das 38. am stärksten gefährdete Land, 27,6 Prozent der Nutzer von Kaspersky-Antivirensoftware waren betroffen Angriffe über Webbrowser, laut dem neuesten vierteljährlichen Kaspersky Security Bulletin.

Ungarn stand unterdessen auf Platz 43 der Liste der Länder, aus denen die meisten Cyberangriffe Entstanden.

Insgesamt seien 123.000 oder 0,02 Prozent aller Angriffe von ungarischen Servern ausgegangen, heißt es in dem Bericht.

Dieses Ranking wurde von den Vereinigten Staaten angeführt, von dort aus gingen 45,12 Prozent aller Cyberangriffe aus. Es folgten die Niederlande mit 21,48 Prozent der Angriffe, Deutschland belegte mit 6,45 Prozent den dritten Platz.

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