UngarnTrends – Die Woche in Wirtschaft und Finanzen

Siehe unten die wichtigsten Wirtschafts- und Finanznachrichten der Vorwoche:
Neues fabelhaftes Hotel wird im Herzen von Budapest eröffnet – FOTOS
Spaniens Barceló-Gruppe hat nach zweijähriger Entwicklungszeit das Vier-Sterne-Hotel Barceló Budapest mit 179 Zimmern auf Király utca eröffnet. Die spanische Hotelgruppe hat einen 25-jährigen Mietvertrag mit dem Entwickler Sunbelt Group unterzeichnet, der ungarischen Investoren gehört. Lesen Sie hier mehr.
Ungarn ist das 4. billigste EU-Mitglied
Da 2018 die Preise im Vergleich zu 2017 höher wurden, rangierte Ungarn ‘nur’ auf Platz 4 der günstigsten EU-Mitgliedsnationen, während es 2017 an dritter Stelle stand. Lesen Sie hier mehr.
Deutlicher Arbeitskräftemangel in Ungarn im Gesundheitssektor
Über 5 Prozent der Arbeitsplätze seien im ungarischen Gesundheitssektor unbesetzt, teilte die Wirtschaftszeitung Világgazdaság am Freitag unter Berufung auf Daten des Statistischen Zentralamts (KSH) mit. Lesen Sie hier mehr.
OTP schließt Übernahme der Societe Generale Banka Montenegro ab
Die OTP Bank gab den finanziellen Abschluss der Übernahme der Societe Generale banka Montenegro, der drittgrößten Bank Montenegros, bekannt. Die montenegrinische Einheit Crnogorska Komercijalna banka von OTP schloss im Februar einen Deal zum Erwerb einer 90,56-prozentigen Beteiligung an der lokalen Einheit der französischen Societe Generale Group ab. Die Crnogorska Komercijalna banka erklärte sich zuvor bereit, 35,6 Millionen Euro für den Kreditgeber zu zahlen.
Die Daten deuten darauf hin, dass Anleihen im Juni Ersparnisse von Investmentfonds abgesaugt haben
Neue Daten, die vom Verband der ungarischen Investmentfonds – und Vermögensverwaltungsgesellschaften (BAMOSZ) veröffentlicht wurden, deuteten darauf hin, dass die Ungarn im Juni eine beträchtliche Menge an Investmentfondsanteilen liquidiert haben, um Käufe der neuen Plus-Anleihe der Regierung für Privatanleger zu finanzieren Die Nettorücknahmen von Anteilen von Investmentfonds, die von BAMOSZ-Mitgliedern verwaltet werden, beliefen sich im Juni auf 179 Milliarden Forint (550 Mio. EUR), mehr als in jedem Monat eines Jahrzehnts, was den Daten auf der Website von BAMOSZ am weitesten zurückreicht.

