Vier ungarische Regionen gehören zu den ärmsten der EU

Budapest, 29. Februar (MTI) – Vier ungarische Regionen gehören laut einem Eurostat-Bericht zu den zwanzig ärmsten der Europäischen Union.

Magyar Nemzet und Világgazdaság zitierten die Umfrage am Montag und stellten fest, dass Nordungarn, die nördlichen und südlichen Teile der Great Plains sowie die südwestliche Region stark zurückgeblieben seien, obwohl Ungarn den größten Betrag an EU-Mitteln aus den ehemaligen Ländern abgezogen habe Ostblock.

Laut Eurostat erreichte das Pro-Kopf-BIP in diesen vier Regionen nur zwischen 42 und 47 Prozent des EU-Durchschnitts.

In Zentralungarn ist der Lebensstandard besser, wo das Pro-Kopf-BIP 107 Prozent des EU-Durchschnitts beträgt In Bratislava (Pozsony) und Prag liegt dieser Prozentsatz bei 186 bzw. 173.

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