Das Rezept eines wirklich guten Festivals in Ungarn

Divány.hu besuchte das Wein-, Ecstasy- und Bénye-Fest und versuchte zu verstehen, warum dieses Fest so gut war

1. Man braucht eine relativ kleine Siedlung, in diesem Fall ist dies Erd.bénye, das zur Tokajer Weinregion gehört, was bedeutet, dass man mit einiger Übertreibung an jedem Haus Wein kaufen kann.
2. Es muss originelle Apropos haben Erd bénye ist reich an einem: Wein, daher ist es offensichtlich, ein Weinfest zu organisieren, sagt Divány,hu.
3. Es muss weit genug von Budapest entfernt sein Gedränge ist nicht gut für Festivals Dieses hier wird nur besucht, wenn man die entschlossensten Leute ist, denn es ist sehr schwer, eine Unterkunft zu finden.
4. Es muss wirklich gutes Essen geben, jedes Jahr werden dort Restaurants installiert, so dass man dort qualitativ hochwertiges Essen essen kann.
5. Es müssen gute Weine sein Wirklich gute Weine sind auch dort nicht billig, aber man schmeckt ja th ebest ab 2500 HUF.
6. Natürlich muss es gute Programme geben, laut Divány.hu sind auch Jazzkonzerte, Kinderprogramme, Plattenstarts und DJs dabei, aber man kann sich nicht mit Mainstream-Künstlern treffen Und es scheint, dass es dafür keine Notwendigkeit gibt Natürlich findet man dort Fotoausstellungen, Käseverkostungen und vieles mehr, so bunt macht es.
7. Die Gastgeber müssen nett sein Drei Tage lang arbeitet mit einiger Übertreibung das ganze Dorf, sie sperren Straßen, machen Paringlots und die Frauen fangen an zu kochen Man spürt, dass sie alles tun, um das Fest gut zu machen.
8. Es darf nicht unerschwinglich sein Divány.hu sagt nicht, dass das Wein-, Ecstasy- und Bénye-Fest billig wäre, aber es funktioniert zu völlig akzeptablen Preisen. Natürlich gibt es Weine für 1000 HUF/dl, aber Sie können auch ein Mittagessen für 600 HUF und Wein für 100 HUF/dl finden. Das Tagesticket beträgt 2000 HUF und die Unterkunft kostet durchschnittlich 6000, aber die Plätze sind schnell erschöpft, sodass Sie rechtzeitig mit der Planung beginnen müssen, wenn Sie dieses Festival besuchen möchten.

Auf Grund des Artikels des Divány.hu
Übersetzung von Becsi

Foto: MTI – Zsolt Czegledi

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