So macht Trumps Krieg Putin besonders reich – Kreml-Sprecher erwähnt Ungarn

Der Sprecher des Kremls sagte am Dienstag, dass Russland eine, wie er es nannte, “riesige” Anzahl von Anfragen für Energielieferungen erhalten hat. Russland unterhält Kontakte mit Serbien und Ungarn in Bezug auf Energielieferungen, fügte er hinzu.
Ungarn und Serbien erhalten Energielieferungen, sagt ein russischer Sprecher
Während einer Pressekonferenz in Moskau sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow, dass Russland mit Serbien und Ungarn in Bezug auf Energielieferungen in Kontakt stehe. Er antwortete damit auf die Frage, ob die alternativen Lieferrouten, die der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen im letzten Monat vorgeschlagen hatte, eingerichtet worden seien, schrieb die türkische Nachrichtenagentur Anadolu.
“Natürlich haben sich die Markt- und Marktbedingungen im Bereich der Energie und der Energieressourcen völlig verändert, nachdem sich die Welt selbstbewusst auf den Weg in eine ziemlich ernste Wirtschafts- und Energiekrise begeben hat, deren Ausmaß von Tag zu Tag zunimmt”, sagte Peskow.
Riesige Anzahl von Anfragen für russische Energielieferungen
Er fügte hinzu, dass es eine “riesige” Anzahl von Anfragen für den Kauf russischer Energieressourcen aus alternativen Quellen gebe und fügte hinzu, dass die Verhandlungen so geführt würden, “dass sie unseren Interessen am besten entsprechen”. Am 9. März hielt Putin ein Treffen zur Situation auf dem globalen Öl- und Gasmarkt ab, bei dem er sagte, man werde unter anderem das zukünftige Vorgehen Russlands im globalen Energiesektor besprechen, auch im Hinblick auf die eskalierenden Spannungen im Nahen Osten.
Seit Israel und die USA am 28. Februar eine Offensive gegen den Iran gestartet haben, bei der mehr als 1.340 Menschen getötet wurden, darunter auch der damalige Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei, kommt es immer wieder zu regionalen Eskalationen. Die iranischen Behörden haben die Zahl der Opfer in den letzten Tagen nicht aktualisiert.
Teheran hat mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Israel, Jordanien, den Irak und die Golfstaaten, in denen sich US-Militäreinrichtungen befinden, Vergeltung geübt und dabei Opfer und Schäden an der Infrastruktur verursacht sowie die globalen Märkte und den Luftverkehr gestört.
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