Péter Magyars deutliche Warnung an Robert Fico: Dies ist für gute ungarisch-slowakische Beziehungen unerlässlich

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Der designierte Ministerpräsident Péter Magyar, der Vorsitzende der aus den Wahlen hervorgegangenen Tisza-Partei, hat am Donnerstag ein Telefongespräch mit dem slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico geführt, wie die Partei mitteilte.

Die Partei teilte auf Facebook mit, dass die Tisza-Partei die Aufnahme politischer Verhandlungen nur dann für möglich hält, wenn die Slowakei das Gesetz aufhebt, das den ethnischen Ungarn in der Südslowakei mit Gefängnis droht und Garantien dafür gibt, dass es in Zukunft keine Konfiszierung von Land, das ihnen auf der Grundlage der Benes-Dekrete gehört, geben wird.

Robert Fico Slovak premier
Der slowakische Premierminister Fico am Telefon. Foto: Facebook/Robert Fico

“Die Regierung Tisza wird sich für die Stärkung der ungarisch-slowakischen Beziehungen und den Wiederaufbau der Visegrad-Kooperation einsetzen, aber dies kann nur auf der Grundlage der Achtung der Rechte der ungarischen Gemeinschaft in Felvidek [Südslowakei] geschehen”, hieß es.

Die Verhandlungen werden auf der nächsten Tagung des Europäischen Rates in Brüssel persönlich fortgesetzt, hieß es in der Erklärung.

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