László Gajdos, Minister für Lebensumfeld: Umfassende landesweite Inspektion bei Batterieherstellern in Ungarn eingeleitet

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Ein landesweites Inspektionsprogramm wurde ab dem 1. August gestartet, um die gesamte Betriebskette der Batterieindustrie zu überprüfen, teilte der für den Lebensraum zuständige Minister am Dienstag auf Facebook mit.
Einleitung von Untersuchungen bei Batterieunternehmen
Herr Gajdos erklärte, dass die Batterieherstellung in Ungarn nur unter strenger behördlicher Aufsicht, transparenten Regeln und echter Rechenschaftspflicht auf sozialverträgliche Weise betrieben werden könne, wie MTI berichtete.
Die Inspektionen würden die tatsächliche Kapazität der Werke, den Materialeinsatz, Emissionen, den Wasserverbrauch und die Abfallwirtschaft sowie Anlagen im Zusammenhang mit der Batterieproduktion, Lösungsmittel und den Umgang mit Industrieabfällen umfassen, erklärte er.
Nach Angaben des Ministers werden sich die Kontrollen nicht auf die Prüfung der eingereichten Unterlagen beschränken. Vor Ort werden die Behörden die in den Genehmigungen enthaltenen Daten mit dem tatsächlichen Betrieb abgleichen und den gesamten Prozess vom Weg der Rohstoffe über die Emissionen bis hin zur Abfallentsorgung überprüfen.
Soweit gerechtfertigt, werden zudem Probenahmen und Laboruntersuchungen durchgeführt; im Falle eines schwerwiegenden Verstoßes gegen die Vorschriften oder einer Gefahr für die Umwelt werden die Behörden unverzüglich Maßnahmen ergreifen, fügte er hinzu.
Herr Gajdos betonte, dass das Ziel des Programms darin bestehe, Verstöße aufzudecken und zu beenden sowie die Regulierung, die Genehmigungsverfahren und die behördlichen Kontrollen zu verstärken.
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