Ungarischer Tourist in der Hohen Tatra gestrandet: Rettungshubschrauber im Einsatz

Ein Rettungshubschrauber wurde losgeschickt, um einen ungarischen Touristen aus der Hohen Tatra zu holen.
Wie die ungarische Boulevardzeitung Blikk berichtet, hörten polnische Besucher die Hilferufe des Touristen. Der Vorfall ereignete sich im Mengusovská dolina (Mengusfalvi-Tal) in der Hohen Tatra, und die Schaulustigen alarmierten sofort den Bergrettungsdienst (HZS).

Die Ereignisse spielten sich am Samstag in der Nähe des Nagy Békaš-Sees ab. Der 21-jährige Ungar war in einem Abschnitt, der im Winter gesperrt ist, abseits des markierten Weges zu einer Klippe gelangt. Ohne die richtige Wanderausrüstung war er nicht in der Lage, das schwierige Terrain sicher zu durchqueren.
Ein früherer Passant versuchte, ihm zu helfen, konnte aber aufgrund der schwierigen Bedingungen keine Rettung durchführen.
Die HZS setzte daraufhin einen Rettungshubschrauber ein, der den ungarischen Touristen nach Ótátrafüred (Starý Smokovec) brachte. Glücklicherweise erlitt der Reisende keine schweren Verletzungen.

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