Ungarns verlorenes Jahrzehnt: Neuer Dokumentarfilm zeigt, wie Chancen unter Orbán vertan wurden

Was passiert, wenn historische Chancen verpasst werden? Der neue investigative Dokumentarfilm A CSAPDA (Die Falle) der Budapester Non-Profit-Organisation Direkt36 untersucht, wie die Regierung von Viktor Orbán das beispiellose Mandat und die EU-Mittel, die sie nach der Super-Mehrheit 2010 erhalten hat, genutzt (oder nicht genutzt) hat. Der Film befasst sich mit der ungarischen Wirtschaft, dem Gesundheitswesen, dem Bildungswesen und dem Verkehrswesen und untersucht 16 Jahre Entscheidungen und ihre Folgen für den ungarischen Alltag.
Verpasste Chancen unter Orbán in 16 Jahren
A CSAPDA, veröffentlicht von Direkt36, bietet einen detaillierten Blick auf die “verpassten Chancen” der Ära Orbán. Der Film mit englischen Untertiteln kombiniert Datenanalysen, Expertenkommentare und persönliche Geschichten, um zu zeigen, wie politische Prioritäten den öffentlichen Dienst und die nationale Entwicklung geprägt haben. Unter der Regie von Fuchs Máté und einem Team unabhängiger Filmemacher knüpft der Dokumentarfilm an die frühere Arbeit von Direkt36, A dinasztia, an, in der der Kontrast zwischen den Ambitionen der Regierung und der gelebten Realität der ungarischen Bürger beleuchtet wurde.
Sehen Sie sich den vollständigen Film auf YouTube oder unten an:
Falls Sie es verpasst haben:

