Verfolgungsjagd mit hoher Geschwindigkeit endet in Budapest in einer Tragödie

Ein junger Mann ist gestorben, nachdem eine Verfolgungsjagd mit hoher Geschwindigkeit am Samstagabend in Budapest in einem tödlichen Zusammenstoß endete. Der Vorfall ereignete sich an der Kreuzung der Szerencs Straße und der Autobahnausfahrt M3 im 15. Bezirk der Stadt.
Nach Angaben des Budapester Polizeipräsidiums (BRFK) versuchten die Beamten zunächst, das Fahrzeug in Kodály Körönd im Bezirk VI zu stoppen. Als der Fahrer den Signalen der Polizei nicht Folge leistete und weiterfuhr, kam es zu einer Verfolgungsjagd. Das Auto kollidierte schließlich mit einer Straßenlaterne an der Kreuzung zur Szerencs Straße und verursachte einen katastrophalen Schaden.
Dem Bericht von Kékvillogó.hu zufolge fuhr der BMW mit einer Geschwindigkeit von etwa 180 km/h auf den Bürgersteig, bevor er gegen die Straßenlaterne prallte und dann in eine nahe gelegene Bushaltestelle krachte, an der Fußgänger warteten. Dem Artikel zufolge kam eine Person noch am Unfallort ums Leben, während eine andere schwere Verletzungen erlitt, darunter den Verlust eines Beins. Die Rettungsdienste entsandten acht Krankenwagen, und die Autobahnausfahrt wurde vorübergehend gesperrt, während die Behörden ihre Ermittlungen durchführten.

Nach Angaben der MTI starb der Fahrer, ein junger Mann, noch am Unfallort. Die Polizei bestätigte, dass die Umstände des Zusammenstoßes und die Gründe für das Ausweichen mit hoher Geschwindigkeit nun Gegenstand einer strafrechtlichen Untersuchung sind.
Feuerwehrleute und andere Notfallteams arbeiteten vor Ort, um das Gebiet zu sichern und die beschädigte Infrastruktur, einschließlich der öffentlichen Beleuchtung, zu reparieren. Die Straße ist inzwischen wieder geöffnet.

