Ungarns Wirtschaftsminister: Wirtschaftlichkeit und Produktivität müssen gesteigert werden

Nachdem wir das erreicht haben, was wir getan haben, ist es nicht mehr unser erstes Ziel, Investitionen in allen möglichen Bereichen anzuziehen, da die Bereitstellung angemessener Arbeitsfähigkeiten und die Steigerung der Produktivität immer wichtiger werden, da das Land sich der Vollbeschäftigung nähert, sagte Minister für Volkswirtschaft Mihály Varga beim Galaabend zum 30-jährigen Jubiläum der Joint Venture Association.
Um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu verbessern, müssten die vorhandenen Arbeitskräfte und das verfügbare Kapital effizienter genutzt werden, fügte er hinzu.
Die Reform der ungarischen Wirtschaft war erfolgreich und lohnend, und diese Tatsache wurde kürzlich von der Europäischen Kommission, der OECD und zwei der drei größten Ratinginstitute bestätigt. Die Regierung setzt sich weiterhin für die Aufrechterhaltung des Haushaltsgleichgewichts und den Abbau der gesamtstaatlichen Verschuldung ein, da dies langfristig der richtige Weg zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes und einer dynamischen wirtschaftlichen Expansion sei, die erforderlich seien, um die wirtschaftliche Kluft zu hochentwickelten Volkswirtschaften zu verringern, erklärte er.
Zu diesem Zweck verfolgt die Regierung eine investitions- und wachstumsfördernde Wirtschaftspolitik, die besonderen Wert auf die Förderung innovations- und neuer technologiebasierter Industrieproduktion legt.
Der Joint Venture Association wurde 1986 gegründet, um vor allem die spezifischen Interessen teilweise oder vollständig in ausländischem Besitz befindlicher Unternehmen, die in Ungarn registriert sind, auf der Grundlage einer freiwilligen Mitgliedschaft als unpolitischer und gemeinnütziger Verein zu vertreten, zu schützen und mit allen rechtlichen Mitteln auszuüben Verein.
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