Ungarischer Vater von drei Kindern in Toronto brutal ermordet – schockierende Details zur Identität und zum Alter der Verdächtigen

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Ein ungarischer Vater von drei Kindern wurde brutal ermordet, nachdem er vor seinem Haus in Toronto Feiernde zur Rede gestellt hatte, weil seine Kinder nicht schlafen konnten. Der Fall wird als schockierend grausam beschrieben – und ist umso beunruhigender, wenn man bedenkt, wer daran beteiligt war.

Der grausame Mord droht einen Schatten auf die ungarische Gemeinschaft in Toronto zu werfen, da sich herausgestellt hat, dass nicht nur das Opfer, sondern auch die mutmaßlichen Angreifer Ungaren waren. Zwei Verdächtige wurden bereits festgenommen, während eine rumänische Frau weiterhin auf freiem Fuß ist. Es scheint keine rationale Erklärung für die Gewalt zu geben: Das Opfer wies keine intakten Knochen mehr auf; sein Körper wurde wiederholt von einem Auto überfahren, nachdem ihm der Schädel zertrümmert worden war. Berichten zufolge könnten Drogen bei dieser sinnlosen Brutalität eine Rolle gespielt haben.

Drei Angreifer gingen auf ihn los

Was als gewöhnlicher Nachbarschaftsstreit begann – wie er selbst in Budapest nicht ungewöhnlich ist –, eskalierte in Kanada rasch zu Szenen wie aus einem Horrorfilm und endete in einer Tragödie.

Zwei junge ungarische Männer wurden als Verdächtige im Mordfall an dem 32-jährigen Vater identifiziert, dessen Tod unter brutalen Umständen die ungarische Gemeinschaft in Toronto zutiefst erschüttert hat. Lokalen Berichten zufolge war die Brutalität des Angriffs so groß, dass selbst erfahrene Ermittler erschüttert waren.

Das Opfer, identifiziert als S. E., lebte seit mehr als einem Jahrzehnt in Kanada und hatte die Staatsbürgerschaft erworben. Er wohnte mit seiner Familie in North York, einem als ruhig und geordnet beschriebenen Viertel mit Häusern, Wohnungen und Restaurants, wie die ungarische Boulevardzeitung „Blikk“ berichtete.

Berichten zufolge ereignete sich der Vorfall in den frühen Morgenstunden, als seine Kinder aufgrund lauter Musik von draußen nicht schlafen konnten. Der Vater ging hinaus, um die Verantwortlichen zu bitten, die Lautstärke zu verringern. Es kam zu einem verbalen Streit, der schnell außer Kontrolle geriet.

Zeugen berichten, dass mehrere Personen ihn angriffen, ihn schlugen und anschließend mit einem Fahrzeug überfuhren. Der Fahrer hielt nach dem ersten Aufprall nicht an; stattdessen soll das Auto mehrfach über das Opfer gefahren sein, während dieses am Boden lag. Seine Verletzungen waren so schwerwiegend, dass er noch am Unfallort starb. Anwohner beschrieben das Ausmaß der Verletzungen als vergleichbar mit einem Sturz aus einem zwanzigstöckigen Gebäude, bei dem es keine Überlebenschance gab.

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Foto: depositphotos.com

Befürchtungen eines gezielten Mordes

Die Polizei von Toronto behandelte den Fall zunächst als gezielten Angriff. Zu Beginn der Ermittlungen wurden mehrere mögliche Motive in Betracht gezogen, darunter persönliche oder geschäftliche Streitigkeiten, doch die Behörden gaben keine weiteren Details bekannt.

Einige Experten vermuteten, dass das Ausmaß der Brutalität eher auf eine kalkulierte Vergeltungsaktion hindeute als auf bloße Wut oder einen Rauschzustand. Andere hingegen vertraten die Ansicht, dass Drogen allein die Gewalt nicht vollständig erklären könnten. Unmittelbar nach der Tat bat die Familie des Opfers um Polizeischutz, da sie Vergeltungsmaßnahmen seitens der noch flüchtigen Verdächtigen befürchtete. Für viele schien der Mord die Merkmale einer Botschaft zu tragen.

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Polizeiauto in Toronto: Alle suchten nach den Tätern. Illustration. Quelle: depositphotos.com

Die Ermittlungen nahmen innerhalb eines Tages eine rasante Wendung: Zwei ungarische Männer im Alter von 18 und 23 Jahren wurden im Rahmen einer Polizeiaktion wegen Mordverdachts festgenommen, wie „Blikk“ in einem separaten Artikel berichtete. Eine rumänische Frau, die vermutlich an der Tat beteiligt war, ist weiterhin auf der Flucht. Gegen die Verdächtigen wurde ein Verfahren wegen Mordes eingeleitet.

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Die Gemeinde ist schockiert

Der Mord hat die ungarische Gemeinschaft vor Ort zutiefst erschüttert. Balázs Zanati, ein in Ungarn geborener Polizeibeamter, der in Toronto im Dienst steht und für die Sicherheit von Zehntausenden Einwohnern verantwortlich ist, hatte zunächst vermutet, dass Ungarn an der Tat beteiligt sein könnten, obwohl er gehofft hatte, dass sich dies nicht bestätigen würde, da dies dem Ansehen des Landes schaden könnte. Klicken Sie hier und lesen Sie mehr über den ungarischen Helden Kanadas.

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Ungarischer Polizist im Dienst in Toronto – zusammen mit Arnold Schwarzenegger. Foto: Facebook/Balázs Zanati

Das Opfer hinterlässt drei Kinder. Diejenigen, die ihn kannten, sagen, er sei zuvor nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Die Polizei ermittelt weiterhin zu den genauen Umständen und dem Motiv des Mordes. Ein Detail scheint jedoch aus mehreren Berichten zunehmend sicher zu werden: Die Täter standen unter Drogeneinfluss.

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Titelbild: depositphotos.com

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