Aserbaidschan begeht den Tag des Sieges – sechs Jahre nach der historischen Befreiung von Schuscha

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Vor sechs Jahren stellte der 44-tägige Vaterländische Krieg die territoriale Integrität Aserbaidschans wieder her und beendete eine fast drei Jahrzehnte währende Besatzung. Die Befreiung von Schuscha am 8. November 2020 entschied den Ausgang des Krieges und verlieh dem Tag des Sieges seine historische Bedeutung.
„Der Tag des Sieges ist für das aserbaidschanische Volk auf der ganzen Welt eine Quelle großen Stolzes. Er markiert die Wiederherstellung unserer territorialen Integrität und würdigt die Einheit, Entschlossenheit und den Mut, die zu unserem Sieg geführt haben. Die Befreiung von Schuscha – Aserbaidschans kultureller Hauptstadt und ein heiliges Symbol unserer nationalen Identität – verwirklichte das jahrzehntelange Bestreben des aserbaidschanischen Volkes, historische Gerechtigkeit wiederherzustellen und in die Heimat zurückzukehren. An diesem Tag ehren wir auch das Andenken unserer Märtyrer und würdigen unsere Veteranen, deren Tapferkeit und Opferbereitschaft diesen Sieg ermöglicht haben“, sagte Botschafterin Esmira Jafarova.
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Nach dem Krieg leitete Seine Exzellenz Ilham Aliyev, der Präsident der Republik Aserbaidschan, einen Friedensprozess mit Armenien ein. Am 8. August 2025 verlieh das historische Gipfeltreffen in Washington dem Friedensprozess neue Impulse und eröffnete neue Perspektiven für Zusammenarbeit und Vernetzung im Südkaukasus.
Heute werden die befreiten Gebiete wieder aufgebaut, und vertriebene Familien kehren in ihre angestammten Heimatorte zurück. Die Republik Aserbaidschan setzt sich weiterhin dafür ein, ihren Sieg in eine friedliche und prosperierende Zukunft für die Region zu verwandeln – eine Zukunft, in der Waffen nicht mehr Angst verbreiten und töten und in der die Hoffnung so stark ist wie nie zuvor.

