Busfahrer stirbt bei tödlichem Unfall in der Slowakei auf dem Weg nach Budapest

Ein polnischer Fernreisebus, der von Krakau nach Budapest unterwegs war, wurde am frühen Dienstagmorgen in der Mittelslowakei in einen tödlichen Unfall verwickelt, bei dem der Fahrer starb und mehrere Fahrgäste verletzt wurden.
Nach einem Bericht von Új Szó kollidierte der Bus gegen 3 Uhr morgens in der Nähe des Dorfes Liptovská Osada (Oszada) im Bezirk Ružomberok (Rózsahegy) frontal mit einem mit Holz beladenen Lastwagen.
Bus fing nach Aufprall Feuer
Der Aufprall ließ den Bus in Flammen aufgehen. Der Fahrer wurde in der Fahrerkabine eingeklemmt und starb trotz der Rettungsbemühungen noch vor Ort. Die slowakischen Medien bezeichneten den Vorfall als eine besonders schwere Verkehrstragödie.
Die Rettungsdienste schickten vier Krankenwagen zur Unfallstelle. Etwa 26-30 Passagiere, meist polnische Staatsangehörige, wurden vor Ort behandelt.
Zwei Schwerverletzte
Nach Angaben der Sanitäter wurde ein 53-jähriger Mann mit mehreren Verletzungen in ein Krankenhaus in Ružomberok gebracht, während eine 47-jährige Frau mit einem Oberschenkelbruch und Kopfverletzungen in eine Einrichtung in Banská Bystrica (Besztercebánya) gebracht wurde. Eine 37-jährige Frau mit leichten Kopf- und Armverletzungen lehnte eine weitere Behandlung ab.
Nach der Erstversorgung wurden die übrigen Passagiere mit einem Bus in ein nahegelegenes städtisches Gebäude in Liptovské Revúce (Háromrevuca) evakuiert, um dort auf die weiteren Maßnahmen zu warten.
Straße für Stunden gesperrt
Der betroffene Straßenabschnitt, der Ružomberok mit Banská Bystrica verbindet, war mehrere Stunden lang gesperrt, während Feuerwehrleute die Wrackteile entfernten und die Unfallstelle sicherten.
Die Polizei bestätigte, dass der Alkoholtest des Lastwagenfahrers negativ ausfiel und hat eine umfassende Untersuchung eingeleitet, um die genaue Ursache des Zusammenstoßes zu ermitteln.
Der Reisebus befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls auf einer internationalen Strecke zwischen Polen und Ungarn.
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