Der „Hungary Weekly Briefing“ ist erschienen: Orbáns neue Kampagne, der Autobahn-Deal und ein möglicher Ausstieg aus dem russischen Gas

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Orbán ist wieder an vorderster politischer Front, und die neue ungarische Regierung geht gegen einige der umstrittensten Hinterlassenschaften der vergangenen Ära vor.
Der „Hungary Weekly Briefing“ dieser Woche von Daily News Hungary befasst sich mit Viktor Orbáns „nationaler Widerstandskampagne“, seinen Behauptungen bezüglich ausländischer Geheimdienstinterventionen bei den Wahlen in Ungarn sowie dem eskalierenden Konflikt mit Ministerpräsident Péter Magyar.
Außerdem untersuchen wir die Pläne der Regierung zur Auflösung einer bedeutenden Autobahnkonzession, hochkarätige Festnahmen im Rahmen einer Korruptionsermittlung bei Volánbusz, die Überprüfung des früheren Wohnsitzanleiheprogramms sowie eine neue Beschwerde bezüglich Privatflüge aus der Ära Szijjártó.
Doch die vielleicht größte langfristige Veränderung vollzieht sich im Energiesektor: Ungarn erklärt, dass es bereits im Oktober 2027 bereit sein könnte, auf russisches Gas zu verzichten. Der Bericht untersucht, was dies für die Energiesicherheit Ungarns bedeuten könnte – und welche Kosten mit dem Bruch mit einem über Jahre hinweg aufgebauten System verbunden sind.
Außerdem: neue Entwicklungen in den ungarisch-ukrainischen Beziehungen, Österreichs verlängerte Grenzkontrollen, die Eisenbahnstrecke Budapest–Belgrad, Airbnb-Vorschriften, Tabaksteuern und mehr.
Ungarisches Wochen-Briefing auf Substack
Lesen Sie den vollständigen „Hungary Weekly Briefing“, um mehr über die politischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Ereignisse zu erfahren, die Ungarn in dieser Woche prägen.

