Ein riesiger Vegetationsbrand bedrohte Wohnhäuser in Ungarn

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In der Nähe der Bányász-Straße in Szolnok, Ostungarn, ist ein Feuer in trockenem Gras und Laub ausgebrochen; die Flammen breiten sich in mehrere Richtungen aus und bedrohen nahegelegene Wohnhäuser. Die Nationale Generaldirektion für Katastrophenschutz meldete den Brand am Samstag und teilte mit, dass die örtliche Feuerwehr daran arbeite, das Feuer einzudämmen und zu verhindern, dass es auf Wohngebäude übergreift.
Die Feuerwehr setzt fünf Wasserstrahlen ein
Professionelle Einsatzkräfte aus Szolnok bekämpften die Flammen mit sechs Wasserstrahlen. Zur Unterstützung wurden zusätzliche Einsatzkräfte aus Cegléd entsandt, während auch der Katastrophenschutzdienst zum Einsatzort eilte. Die trockene Vegetation begünstigte die Ausbreitung der Flammen, wodurch die Nähe zu Wohngebäuden Anlass zu besonderer Sorge gab.
Tamás Kisnémet, stellvertretender Sprecher der Katastrophenschutzbehörde des Komitats Jász-Nagykun-Szolnok, erklärte jedoch gegenüber der ungarischen Nachrichtenagentur MTI, dass bislang keine Maßnahmen zum Schutz oder zur Evakuierung der Anwohner erforderlich gewesen seien. Es sei gelungen, den Brand unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
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Jüngste große Vegetationsbrände in Ungarn
Der Vorfall in Szolnok ereignete sich nur wenige Tage nach einem weitaus größeren Brand in der Nähe von Polgár, bei dem rund 100 Hektar Land betroffen waren. Das Feuer, das in der Nähe der Hauptstraße 35 ausbrach, zerstörte zudem rund 2.000 Strohballen und vier Gebäude. Auch diese Flammen konnten die Feuerwehrleute inzwischen unter Kontrolle bringen.
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