Top-Nachrichten aus Ungarn: Verfassungsänderung, MB-Werk, Treffen zwischen Mossad und Iran in Budapest – 13. Juli 2026

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Die Nationalversammlung stimmte für die 17. Verfassungsänderung, mit der die Tisza-Regierung Präsident Tamás Sulyok absetzen wird. Die Fidesz versuchte, die heutige Sitzung der Nationalversammlung zu boykottieren, doch ihr Fraktionsvorsitzender, Gergely Gulyás, trat von seinem Amt zurück. Zudem behaupten Quellen der „New York Times“, dass der ehemalige iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad versucht habe, in Budapest Treffen mit dem Mossad abzuhalten. Lesen Sie nachfolgend die wichtigsten Nachrichten aus Ungarn:
Die wichtigste Meldung aus Ungarn von heute:
Ungarische Politik:
- Ungarisches Parlament: Präsident soll heute abgesetzt werden, Fidesz-Fraktion boykottiert die Sitzung, Fraktionsvorsitzender tritt zurück
- Premierminister Péter Magyar wirft Fidesz vor, die Verfassungsänderung zu blockieren, und warnt vor Maßnahmen gegen den Präsidenten
- „Wir bauen ein Regime ab, wir verfolgen keine Menschen“: Ungarischer Minister verteidigt Verfassungsänderungen
Außenpolitik:
- Ehemaliger iranischer Präsident reiste laut „The New York Times“ zu geheimen Treffen mit dem Mossad nach Budapest
- Ungarn und zwei weitere NATO-Mitglieder halten sich aus dem neuen 70-Milliarden-Euro-Finanzierungsplan der NATO für die Ukraine heraus

