Ungarische Polizeibeamte retten einem ukrainischen Jungen auf der Autobahn M1 das Leben

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Ungarische Polizeibeamte retteten das Leben eines dreijährigen ukrainischen Jungen, der auf der Autobahn M1 zwischen Budapest und Wien schwer erkrankte.
Die Eltern des ukrainischen Jungen wirkten hilflos
Nach Angaben der Budapester Polizei retteten zwei Beamte das Kind dank ihres schnellen und professionellen Eingreifens.
Dem Jungen wurde plötzlich unwohl, und seine Familie schaffte es gerade noch, auf dem Standstreifen anzuhalten, bevor sie aus dem Auto stieg. Als die Beamten eintrafen, atmete das Kind nicht mehr.
Der Vorfall ereignete sich am Abend des 30. Juli und verwandelte eine eigentlich ganz normale Fahrt für die ukrainische Familie in einen Albtraum. Die Eltern stiegen mit ihrem Sohn im Arm aus dem Auto, doch er zeigte keine Lebenszeichen, sein Gesicht und seine Lippen waren blau angelaufen, und sie wirkten hilflos, als Roland Agócs und Tamás Domszky eintrafen.
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Ruhiges, professionelles Handeln
„Es blieb keine Zeit für Fragen. Es blieb keine Zeit zum Zögern“, teilte die Polizei in einem Facebook-Beitrag mit.
Herr Domszky rief einen Krankenwagen, während Herr Agócs mit den lebensrettenden Maßnahmen begann. Er führte Herzdruckmassagen und mehrere Durchgänge des Heimlich-Manövers durch. Wenige Augenblicke später – für die Anwesenden eine Ewigkeit – begann der Junge wieder zu atmen.

Die Rettungssanitäter übernahmen die Versorgung von Maksym und brachten ihn in die Bókay-Kinderklinik in Budapest.
Die Budapester Polizei sprach ihren Kollegen ihren Dank aus und lobte deren besonnene, professionelle Vorgehensweise, die dem Jungen das Leben gerettet hatte.
Ungarischer Polizeibeamter rettet an seinem freien Tag ein Leben

