18+ Grafische Aufnahmen zeigen, wie ein junger Mann mit zwei Schlägen im Zentrum von Budapest getötet wird

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Ein 25-jähriger Mann, Gábor Fördős, wurde mit nur zwei Schlägen des 28-jährigen László A. vor dem beliebten Nachtclub Morrison’s 2 im Stadtzentrum getötet. Mit dem Einverständnis der Familie wurde nun Videomaterial von der Tragödie veröffentlicht, das allerdings nur für Leser mit starker Konstitution empfohlen wird.
Es ist wenig darüber bekannt, was zu der Tragödie führte
Der tödliche Überfall ereignete sich im November letzten Jahres, nur wenige Wochen vor Weihnachten, doch die genaue Ursache des Mordes bleibt unklar. Nach Angaben des Vaters des Verdächtigen – ein ethnischer Ungar aus Transsilvanien, der als Maurer in Budapest arbeitet – hat László sowohl seine Mutter als auch seinen Stiefvater bei einem früheren Unfall verloren. Er spekulierte, dass der Vorfall durch eine Beleidigung seiner Mutter ausgelöst worden sein könnte.
Diese Darstellung bleibt unbelegt, ebenso wie die Behauptung von László A., er habe in Notwehr gehandelt und behauptet, Gábor habe ihn angreifen wollen. Er gab an, dass das Opfer beleidigt war, nachdem er einen Witz über eine junge Frau gemacht hatte, die sich den Knöchel verstaucht hatte; auf dem Filmmaterial ist sie umgeben von Umstehenden zu sehen, die ihr Hilfe anbieten. Auch Gábor hilft, bevor er mit den Händen auf dem Rücken auf László A. zugeht und damit anscheinend signalisiert, dass er keine Konfrontation wünscht. Was zwischen den beiden Männern verbal passierte, ist nicht bekannt, und die beiden Männer kannten sich vorher nicht.

Zwei Schläge in der Budapester Innenstadt enden tödlich
Sobald Gábor vor ihm zum Stehen kommt, schlägt László A. ohne Vorwarnung zu. Der erste Schlag – ein kräftiger linker Haken – lässt das Opfer das Gleichgewicht verlieren und taumeln. Obwohl er schwer ist, ist er nicht sofort tödlich. Gábor bleibt bei Bewusstsein, und die Ereignisse überschlagen sich, so dass niemand rechtzeitig eingreift.
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Der zweite Schlag erweist sich als entscheidend. Experten vermuten, dass der Kopf des jungen Mannes in einem solchen Winkel zurückschnellt, dass eine wichtige Arterie im Nacken reißt – ein sogenanntes “Schleudertrauma”. Obwohl es den Sanitätern gelingt, ihn ins Krankenhaus zu bringen, kann sein Leben nicht gerettet werden.

Gábors Vater sagt, er könne nicht begreifen, was passiert ist, und besteht darauf, dass sein Sohn nichts Böses im Sinn hatte – etwas, das seiner Meinung nach aus dem Filmmaterial ersichtlich ist. Er will dem Prozess beiwohnen und den Angeklagten in die Augen sehen, um eine Antwort auf die Frage zu erhalten, warum sein Sohn so jung im Herzen von Budapest sterben musste.
Laut dem Anwalt des Opfers, der mit RTL News sprach, könnte die Anklage gegen László A. noch erhöht werden. Die Staatsanwaltschaft könnte eine Anklage wegen vorsätzlichen Mordes mit besonderer Grausamkeit erheben, eine Straftat, die mit einer lebenslangen Haftstrafe geahndet werden kann. Die Tragödie geht über die Familie des Opfers hinaus und betrifft auch die eigenen Verwandten des Angeklagten, darunter seine Verlobte und seinen kleinen Sohn.
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