Wizz Air Flugzeug mehrerer ungarischer Minister trifft Vogel

Drei Minister und Kapitän Szilveszter Pálinkás sollten mit einem Wizz Air-Flug von Budapest nach Warschau reisen, um Premierminister Péter Magyar und Außenministerin Anita Orbán bei einem offiziellen Besuch in Polen zu begleiten. Das Flugzeug wurde jedoch in einen unerwarteten Zwischenfall verwickelt.
Wizz Air Flugzeug trifft Vogel
Laut Telex ist die Maschine der Wizz Air, in der Wirtschaftsminister István Kapitány, Landwirtschaftsminister Szabolcs Bóna, Verteidigungsminister Romulusz Ruszin-Szendi und sein stellvertretender Stabschef, Kapitän Szilveszter Pálinkás, reisen sollten, mit einem Vogel zusammengestoßen. Infolgedessen startete der Flug eine Stunde später als geplant.
Die ungarische Billigfluggesellschaft gab an, dass der Vogelschlag während der vorherigen Reise des Flugzeugs stattfand. Daher musste eine gründliche Inspektion durchgeführt werden. Wizz Air beschloss daher, das Flugzeug auszutauschen, und die Ersatzmaschine startete mit 40 Minuten Verspätung in Budapest.

Polnisch-ungarische Freundschaft wiederhergestellt
Während des Wahlkampfes versprach Péter Magyar, dass sein erster offizieller Besuch in Polen stattfinden würde, um die sich verschlechternden polnisch-ungarischen Beziehungen wieder herzustellen. Diese Verschlechterung wurde auf die pro-russische und zeitweise pro-Putin-Politik der Regierung Orbán zurückgeführt, die die Ukraine dazu drängte, einen Waffenstillstand und Frieden anzustreben, anstatt sich gegen die russische Aggression zu verteidigen. In der Zwischenzeit sah die polnische Regierung Russland als ernsthafte Bedrohung für die europäische Sicherheit an und war der Meinung, dass Kiew volle Unterstützung verdiene.
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Wir haben auch über den erfolgreichen Besuch von Péter Magyar in Polen berichtet. Die polnischen Zeitungen berichteten, dass Premierminister Tusk ihn als Freund willkommen geheißen hat; die Gespräche können daher als großer Erfolg gewertet werden.

Péter Magyar erklärte, dass er die Zusammenarbeit zwischen den Visegrád-Vier-Ländern wiederbeleben möchte und versprach, dass Ungarn ein zuverlässiger Partner sein wird. Er wird morgen nach Österreich und später nach Brüssel reisen.
Vor seiner Wahl zum neuen ungarischen Premierminister hatte Péter Magyar Gespräche mit der italienischen Premierministerin Giorgia Meloni geführt.
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