Verkehrsminister Dávid Vitézy kündigt Kampf gegen Geschwindigkeitsbegrenzungen im Schienenverkehr an

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Verkehrs- und Investitionsminister Dávid Vitézy kündigte am Mittwoch in einem Facebook-Beitrag den Start eines Eisenbahnsanierungsprogramms an, um vorübergehende Geschwindigkeitsbegrenzungen auf stark frequentierten Strecken zu reduzieren.

Vitézy erklärte, dass derzeit Sanierungsarbeiten an Teilen der Strecke Budapest–Pécs sowie der Strecke Szerencs–Nyíregyháza im Gange seien, deren Kosten sich auf über 4 Mrd. HUF belaufen. Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten auf rund 40 % der insgesamt 5.900 km langen ungarischen Eisenbahnstrecken, fügte er hinzu.

Ungarn beteiligt sich an europäischer Hochgeschwindigkeitsbahn-Initiative

Die ungarische Regierung wolle sich an den gemeinsamen Bemühungen zum Aufbau des europäischen Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes beteiligen, erklärte Vitézy im Vorfeld eines Treffens seiner Amtskollegen aus der Europäischen Union am Montag in Luxemburg.

In einem Beitrag auf Facebook erklärte Vitézy, Ungarn wolle sich auch an den Bemühungen zur Verbesserung der militärischen Mobilität im europäischen Schienennetz beteiligen und gleichzeitig im Inland Maßnahmen ergreifen, die internationalen Transportunternehmen zugutekommen. Er fügte hinzu, dass Ungarn Vorschläge zur Verbesserung des europäischen und des inländischen Schienennetzes vorlegen werde.

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Foto: Facebook/Vitézy Dávid

In einem späteren Beitrag erklärte Vitézy, dass auch die Rechte von Fluggästen und die Transparenz bei Entschädigungszahlungen, Vorschriften für Bahntickets auf grenzüberschreitenden Strecken sowie der Übergang zur Elektromobilität auf der Tagesordnung des Treffens stünden.

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Titelbild: Facebook/MÁV

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