Der Großbrand in einer ungarischen Abfallverwertungsanlage könnte ein ganzes Wochenende in Anspruch nehmen, um ihn zu löschen

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Die ungarische Feuerwehr kämpft gegen einen Großbrand in einer Müllverarbeitungsanlage in der Nähe von Nagykanizsa, nahe der Hauptstraße 61. Die Arbeiten werden voraussichtlich das ganze Wochenende andauern. Die Flammen brachen am Samstag im Bezirk Bagola aus und haben eine Fläche von schätzungsweise 300 bis 400 Quadratmetern betroffen.
Großes Feuer erforderte große Notfallmaßnahmen
Berufsfeuerwehrleute aus Nagykanizsa, Letenye, Zalakaros und Pacsa wurden unter der Leitung des regionalen Katastrophenschutz-Einsatzdienstes eingesetzt. Zunächst bekämpften sie die Flammen mit zwei Wasserdüsen. Als das Ausmaß des Feuers deutlich wurde, setzten die Einsatzkräfte fünf Schaum- und Wasserdüsen ein.
Nach Angaben von Telex haben sich auch Wassertankwagen aus nahegelegenen Städten, darunter Zalaegerszeg und Nagyatád, an den Löscharbeiten beteiligt, ebenso wie schwere Maschinen, die vor Ort helfen. Die Behörden haben davor gewarnt, dass das Löschen der Flammen eine langwierige Angelegenheit sein wird, die mehrere Tage lang andauern wird. Nachfolgend finden Sie den Beitrag des Bürgermeisters von Nagykanizsa in den sozialen Medien zu dem Vorfall
Luftqualität wird überwacht, Behörden suchen nach möglichen Ursachen
Die Luftqualität wird von einem mobilen Labor vor Ort kontinuierlich überwacht. Nach inoffiziellen Angaben des Bürgermeisters der Stadt wurden bisher keine Schadstoffwerte festgestellt, die die Sicherheitsschwellen überschreiten.
Experten vermuten, dass solche Brände oft mit unsachgemäß entsorgtem Hausmüll zusammenhängen, insbesondere mit lithiumhaltigen Batterien. Diese Gegenstände sind dafür bekannt, sich leicht zu entzünden und wurden als häufige Ursache für ähnliche Vorfälle identifiziert, insbesondere während der Zeit der Sperrmüllentsorgung. Die Feuerwehr ist weiterhin in höchster Alarmbereitschaft und versucht, den Brand vollständig einzudämmen.
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