Industrie-Kletterer stirbt nach Sturz vom Dach eines ungarischen Regierungsgebäudes

Ein Arbeiter kam am Dienstag ums Leben, nachdem er vom Dach eines Regierungsgebäudes in Szeged gestürzt war. Die Polizei hat Ermittlungen zu dem tödlichen Arbeitsunfall aufgenommen.
Arbeiter stürzte von Regierungsgebäude in Szeged
Am Dienstag gegen Mittag ereignete sich in Szeged ein tödlicher Arbeitsunfall, als ein Industriekletterer vom Dach des Bezirksamtes Csongrád-Csanád stürzte, wie „Szegeder“ berichtete.
Der Arbeiter stürzte auf das Dach des Restaurants „Vármegye“ neben dem Bezirksamt und starb laut lokalen Berichten noch am Unfallort.
Es wird angenommen, dass der Mann aus einer Höhe von mindestens 15 Metern gestürzt ist. Lokalen Berichten zufolge erlitt er eine schwere Kopfverletzung, die möglicherweise zu seinem Tod beigetragen hat, obwohl die genaue Todesursache noch nicht offiziell festgestellt wurde.
Fotos vom Unfallort zeigen Seile, die vom Regierungsgebäude herabhängen und offenbar vom Arbeiter während seiner Arbeit verwendet wurden. Außerdem wurden Arbeiter beobachtet, die nach dem Unfall eine Schutzabdeckung am Unfallort anbrachten.
Polizei untersucht die Umstände des tödlichen Sturzes
Die Umstände, die dazu führten, dass der Hochseilkletterer vom Dach stürzte, sind weiterhin unklar. Die Polizei teilte den lokalen Medien mit, dass der Arbeiter aus derzeit noch unbekannten Gründen stürzte.
Die Polizeidirektion des Landkreises Csongrád-Csanád hat Ermittlungen wegen Gefährdung der Arbeitssicherheit eingeleitet. An den Ermittlungen sind Experten beteiligt, um den Hergang zu klären und festzustellen, ob möglicherweise gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen wurde. Die Ermittlungen dauern an.
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