Militärische Einberufungspapiere in ungarischer Stadt verteilt

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Die Polizei in Esztergom hat ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachts der Belästigung eingeleitet, nachdem gefälschte Einberufungspapiere in Umlauf gebracht wurden. Dies teilte das Polizeipräsidium des Komitats Komárom-Esztergom am Montag in einer Erklärung auf seiner offiziellen Website mit.

Nach Angaben der Behörden tauchten in Online-Nachrichtenportalen Berichte auf, wonach mehrere Einwohner des Dorfes Dömös von unbekannten Tätern gefälschte Einberufungsbescheide erhalten hätten. Das betreffende Dokument trägt einen Stempel, der dem des Verteidigungsministeriums ähnelt.

Die Polizei hat betont, dass der in der Presse veröffentlichte Einberufungsbescheid nicht echt ist und einen klaren Täuschungsversuch darstellt.

Die Öffentlichkeit wird dringend gebeten, derartige Korrespondenz der Polizei zu melden. Jeder, der Informationen zu dieser Straftat hat, wird gebeten, die Behörden über die Notrufnummer 112 oder anonym über die Telefonzeugen-Hotline 06-80/555-111 zu kontaktieren.

Hier ist ein Foto des Dokuments, das unter den Bürgern von Dömös verteilt und von der Polizei weitergegeben wurde:

Military call-up
Foto: polizei.hu

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