Budapest beherbergt eine beeindruckende peruanische Fotoausstellung über die Identität des Amazonas

Budapests 13. Bezirk wird diesen April Schauplatz eines einzigartigen kulturellen Ereignisses sein, wenn die peruanische Botschaft eine besondere Fotoausstellung eröffnet, die das Leben und die Identität des Shipibo-Konibo-Volkes im Amazonasgebiet zeigt. David Díaz ausdrucksstarke Porträts werden einen intimen Blick auf eine indigene Kultur, die von tiefen Traditionen und gelebter Erinnerung getragen wird und machen die Ausstellung zugleich zu einem Fest des internationalen kulturellen Austauschs.
Die Botschaft von Peru in Ungarn eröffnet in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung des 13. Bezirks von Budapest die Fotoausstellung “Shipibo-Konibo: Portraits of My Blood” am Dienstag, den 14. April 2026, um 17:30 Uhr im RaM – Radnóti Miklós Művelődési Központ im Rahmen der offiziellen Jubiläumsfeierlichkeiten des Bezirks eröffnen und dabei die Rolle der Kultur und der internationalen Zusammenarbeit beim Gedenken an diesen Meilenstein hervorheben.
Die Eröffnungszeremonie ist öffentlich und umfasst Ansprachen von S.E. Edgard Pérez Alván, Botschafter von Peru in Ungarn, und von Dr. József Tóth, Bürgermeister des 13. Bezirks von Budapest, sowie eine traditionelle Tanzvorführung, “Ani Sheati”, der peruanischen Tanzgruppe Sonqoy Tusuy.
Die Ausstellung präsentiert die Arbeit des peruanischen Fotografen David Díaz, der das Volk der Shipibo-Konibo, eine indigene Gemeinschaft des peruanischen Amazonasgebiets, auf eindrucksvolle Weise visuell festhält. Durch intime Porträts dokumentiert die Ausstellung Themen wie Identität, Erinnerung, Tradition und kulturelle Widerstandsfähigkeit.
Die Ausstellung ist vom 14. April bis zum 28. Mai 2026 während der regulären Öffnungszeiten der Institution für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt ist frei.
Mehr Informationen über die Eröffnungsfeier
Weitere Informationen über die Ausstellung
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