Ungarn engagieren sich für Energieeinsparungen: Minister Kapitány gibt bekannt, wie viele von uns sich an den Sparbemühungen beteiligt haben

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István Kapitány, Minister für Wirtschaft und Energie, hat es begrüßt, dass sich laut Umfragen 84 Prozent der Ungarn an den Bemühungen zur Entlastung des Energiesystems des Landes beteiligt haben.
In einer am Samstag auf Facebook veröffentlichten Videobotschaft erklärte Kapitány, dass tausend große ungarische Unternehmen bereits auf die erste Aufforderung hin gehandelt hätten, indem sie ihre Produktion umstellten, energieintensive Prozesse verschoben und ihren Verbrauch freiwillig reduzierten. Dadurch hätten sie ihren Energieverbrauch in der kritischsten Phase um mehr als 500 MW gesenkt, so Kapitány.
Ein bewusster Umgang mit Energie trage zum Schutz der Umwelt bei und erlaube einen verantwortungsvolleren Umgang mit gemeinsamen Ressourcen, so der Minister. „Durch einen bewussten Umgang mit Energie schützen wir unsere Umwelt, gehen verantwortungsvoller mit unseren gemeinsamen Ressourcen um und tragen zum reibungslosen Funktionieren des Landes bei. Es lohnt sich, diese verantwortungsvolle Haltung in unserem Alltag beizubehalten“, fügte er hinzu.
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Wie auch „Daily News Hungary“ berichtete, erzeugt das Kernkraftwerk Paks aufgrund des niedrigen Wasserstands in der Donau weniger Strom, was zu einer schweren Wasser- und Energiekrise geführt hat. Obwohl Paks nicht vollständig abgeschaltet wurde, hat Péter Magyar die Öffentlichkeit gebeten, ihren Verbrauch freiwillig zu reduzieren, und ausdrücklich von Großverbrauchern erwartet, ihren Stromverbrauch zu senken.
Der Ministerpräsident gab am Donnerstag bekannt, dass ab Freitag keine freiwilligen Verbrauchsreduzierungen mehr erforderlich seien.
Falls Sie es verpasst haben: Ministerpräsident Magyar verkündete gute Nachrichten bezüglich freiwilliger Verbrauchsreduzierungen, während erneut Hitzerekorde gebrochen wurden

