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Die Regierung unter Péter Magyar begann damit, zentrale Elemente des institutionellen Systems aus der Orbán-Ära abzubauen und zu ersetzen, während die Fidesz Mühe hatte, den verfassungsrechtlichen Widerstand in eine überzeugende Mobilisierung der Öffentlichkeit umzuwandeln.
Ungarns neue Regierung hat diese Woche entschlossen den Schritt vom Wahlsieg zum institutionellen Umbau vollzogen. Ein umfangreiches Verfassungspaket löste die schärfste politische Konfrontation der Zeit nach der Wahl aus, während die abrupte Aussetzung der Nachrichtensendungen in den öffentlich-rechtlichen Medien verdeutlichte, wie schnell die staatlichen Institutionen des Landes umgestaltet werden.
Gleichzeitig sicherte sich die Regierung die Zustimmung zu einem überarbeiteten Wiederaufbauplan, durch den EU-Mittel in Höhe von 10 Milliarden Euro freigegeben werden könnten.
Das „Hungary Weekly Briefing“ wird von Daily News Hungary im Rahmen von „The Hungary Insider“ auf Substack veröffentlicht und richtet sich an Leser, die den Kontext zum „Warum das wichtig ist“ sowie einen klaren Überblick darüber wünschen, „worauf man in der kommenden Woche achten sollte“.

