Schüsse ertönen und Messer werden gezückt, als Blut die Budapester Straße befleckt; mehrere werden ins Krankenhaus gebracht – Fotos

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Vier Männer waren in einem der Außenbezirke von Budapest in eine gewalttätige Auseinandersetzung verwickelt, bei der Berichten zufolge Schusswaffen und Messer eingesetzt wurden. Mehrere Personen wurden nach dem Vorfall ins Krankenhaus gebracht.
Messerwaffen hergestellt und Schüsse in Budapest abgegeben
Wie die Polizei gestern mitteilte, wurden mehrere Einheiten kurz nach 17 Uhr in eine Straße in Csepel entsandt, um eine Schlägerei zwischen vier Männern zu beenden. Während der Konfrontation wurden verschiedene Stichwaffen eingesetzt, und laut Polizeiberichten wurden mehrere Schüsse aus einer Gummigeschosswaffe abgegeben.
Vier Männer wurden vom Tatort ins Krankenhaus gebracht, über ihren Zustand hat die Polizei jedoch keine Angaben gemacht. Der Nationale Ambulanzdienst Ungarns teilte Telex jedoch mit, dass zwei der Männer schwere Verletzungen erlitten haben, während zwei andere weniger schwere Wunden davongetragen haben.
“Die Spurensicherung, die Untersuchung des Tatorts und die Klärung der Umstände dauern an”, erklärte die Polizei in einer Erklärung. Es wird wegen des Verdachts auf schwere Körperverletzung ermittelt. Die Polizei blieb gestern mit verstärkter Präsenz am Tatort.
Lebensbedrohliche Verletzungen
Nach Angaben der lokalen Nachrichtenagentur Csepel.info waren an der Auseinandersetzung auf dem Szent Imre Platz, dem zentralen Platz des Viertels, Mitglieder zweier Familien beteiligt. Eine andere lokale Quelle berichtet, dass es sich um eine Auseinandersetzung zwischen zwei Banden handelte, von denen eine schließlich vom Tatort floh.
Das Blatt berichtete unter Berufung auf die Mordkommission des Budapester Polizeipräsidiums auch, dass ein 23-jähriger Mann, der als Róbert B. identifiziert wurde, wegen des Verdachts des versuchten Mordes an mehreren Opfern verhört wurde. Ein 22-Jähriger, Géza B., wurde wegen des Verdachts auf bewaffneten Raubüberfall in einer Gruppe verhört, während ein 24-Jähriger, Gábor B., als Komplize zu ähnlichen Vorwürfen befragt wurde. Alle drei wurden in Gewahrsam genommen.
Zwei weitere Männer im Alter von 31 und 28 Jahren erlitten Verletzungen, die mehr als acht Tage zur Heilung brauchten und werden derzeit im Krankenhaus behandelt.
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Gemeinderat befürwortet Polizeipräsenz
Es ist ein bemerkenswerter Zufall, dass der Polizeichef des Distrikts erst gestern seinen Jahresbericht vor der Gemeindeversammlung von Csepel vorgestellt hat. Dabei erklärte er – laut einer Live-Übertragung – dass die “Offline”-Kriminalität in der Region deutlich zurückgegangen ist und alle bekannten Diebe festgenommen wurden. Er wies jedoch darauf hin, dass Online-Betrug und Cyberkriminalität im Einklang mit dem nationalen Trend zunehmen.
Die Gemeinde Csepel hat eine beträchtliche Summe – etwa 110 Millionen Forint – für eine verstärkte Polizeipräsenz im öffentlichen Raum bereitgestellt. Der Polizeichef fügte hinzu, dass die Polizei keine Personalknappheit hat.
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