Top Ungarn Nachrichten: Giga-Deal aus der Orbán-Ära, schweres Zugunglück, neue Tisza-Regierung – 14. Mai 2026

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Ungarns politischer Wandel vertiefte sich am Donnerstag, als die neue Tisza-Regierung offiziell die Macht übernahm und den sechsjährigen Ausnahmezustand des Landes beendete. Gleichzeitig brachen neue Kontroversen um ein 1,3 Billionen Forint schweres Geschäft aus der Orbán-Ära und Berichte über Oligarchen-verwandte Privatjets aus. Unterdessen sorgten eine schwere Zugentgleisung und Russlands größter Drohnenangriff auf Transkarpatien für weitere Spannungen an einem ohnehin schon dramatischen Tag.
Die wichtigsten Nachrichten aus Ungarn von heute:
- Der letzte Schlag der ehemaligen Regierung ist ein 1,3 Billionen Forint-Geschäft mit einem Orbán nahestehenden Unternehmen, wie Dokumente zeigen
Zugunglück:
- Zugentgleisung mit schwer verletztem Passagier, Ungarns Verkehrsminister fährt zum Unfallort – UPDATE: Vitézy
Neue Tisza-Regierung
- Ungarns 6-jähriger Ausnahmezustand endet offiziell: Was ändert sich jetzt?
- Neues Dekret regelt Zuständigkeiten der Tisza-Minister im Detail – Gastarbeiter, Energiepolitik, EU-Fonds
- Ungarns neue Tisza-Regierung übernimmt offiziell das Ruder und beginnt mit einer umfassenden Umstrukturierung der Ministerien
Russischer Angriff auf Transkarpatien:
- Neue Ministerpräsidentin Anita Orbán führte erstes Gespräch mit russischem Botschafter nach größtem Drohnenangriff auf Unterkarpaten
Ehemalige Fidesz-Regierung:
- Luftfahrt-Transponder enttarnen Privatjets: Bereiten Oligarchen mit Verbindungen zum Orbán-System eine Flucht vor?
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