Tragödie in der Zentrale des ungarischen Rettungsdienstes: Mitarbeiter stirbt nach Sturz aus dem 7. Stock

Ein Mitarbeiter der Zentrale des ungarischen Rettungsdienstes ist ums Leben gekommen, nachdem er in Budapest aus dem siebten Stock des Gebäudes gestürzt war. Nach Angaben der Polizei besteht derzeit kein Verdacht auf ein Verbrechen; die Umstände des tödlichen Unfalls werden derzeit untersucht.
Am Donnerstag ereignete sich am Hauptsitz des ungarischen Nationalen Rettungsdienstes (OMSZ) ein tragischer Vorfall, als einer der Mitarbeiter der Organisation aus dem siebten Stock des Gebäudes stürzte und ums Leben kam.
Über den Vorfall berichtete zunächst der Fernsehsender ATV, der sich zur Klärung an den Nationalen Rettungsdienst wandte. Die Organisation bestätigte den Todesfall, erklärte jedoch, dass die genauen Umstände noch untersucht würden.
„Die Umstände des Vorfalls werden derzeit geklärt. Der Nationale Rettungsdienst steht der Familie unseres verstorbenen Kollegen und der Rettungsdienstgemeinschaft zur Seite und wird ihnen jede erforderliche Unterstützung zukommen lassen.“
Die Organisation gab keine weiteren Einzelheiten darüber bekannt, was vor dem tödlichen Sturz geschehen war.
Die Polizei schließt ein Fremdverschulden vorerst aus
Das Budapester Polizeipräsidium (BRFK) teilte Telex mit, dass derzeit kein Verdacht auf ein Verbrechen im Zusammenhang mit dem Todesfall bestehe. Die Polizei untersucht die Umstände des Vorfalls im Rahmen eines behördlichen Ermittlungsverfahrens. Weitere Einzelheiten wurden bislang nicht bekannt gegeben.
Es ist daher noch nicht bekannt, ob der Tod auf einen Unfall zurückzuführen ist oder ob andere Umstände zu dem tödlichen Sturz beigetragen haben. Der Nationale Rettungsdienst hat unterdessen der Familie und den Kollegen des verstorbenen Mitarbeiters nach der Tragödie seine Unterstützung zugesichert.
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Die Ermittlungen dauern an
Es wird erwartet, dass die Behörden im Laufe ihrer Ermittlungen die genauen Umstände des Vorfalls klären werden. Bislang haben die Behörden keine Informationen darüber bekannt gegeben, was unmittelbar vor dem Sturz des Mitarbeiters aus dem siebten Stock geschah.
Leider war dies nicht der erste tödliche Unfall in jüngster Zeit. Letzte Woche starb ein siebenjähriger Junge, nachdem er aus dem zehnten Stock eines Wohnblocks in Szeged gestürzt war. Auch die Polizei untersucht die Umstände dieses Vorfalls. Die Ermittlungen zum Todesfall in der Zentrale des Nationalen Rettungsdienstes dauern weiterhin an.

