Wertvolle Silbergegenstände und bestickte Gebetsschals aus Budapester Synagoge gestohlen

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Ein Gericht hat einen mehrfach vorbestraften Mann, der dieses Mal Silbergegenstände und bestickte Gebetsschals aus einer Synagoge gestohlen hat, auf Antrag der Staatsanwaltschaft der Bezirke VI und VII in Budapest in Untersuchungshaft genommen.
Synagoge in Budapest ausgeraubt
Demnach hat der 55-jährige Mann, der aufgrund früherer Eigentumsdelikte als besonders rückfällig eingestuft wird, am 16. Januar mehrere Teile einer silbernen Spendentafel vom Tora-Lesepodest einer Synagoge im Budapester VII. Bezirk gestohlen, zusammen mit dem Edelmetall und bestickten Gebetsschals; der Schaden beläuft sich auf über 15 Millionen Forint.
Die Gebetsschals wurden an einen anderen Verdächtigen weitergegeben, der einen von ihnen auf dem Markt am Klauzál-Platz verkaufte.

Erheblicher Wert
Die Hauptstadtfahnder identifizierten die beiden Verdächtigen und verhörten den Dieb wegen Diebstahls durch Gewaltanwendung gegen Sachen von bedeutendem Wert und seinen Komplizen wegen Geldwäschedelikten mit Hehlerei.
Die Staatsanwaltschaft der Budapester Bezirke VI und VII beantragte die Festnahme des Mannes, der des Diebstahls von bedeutendem Wert verdächtigt wird, mehrfach vorbestraft ist und als besonders rückfällig gilt. Der Ermittlungsrichter gewährte die Festnahme für einen Monat, um zu verhindern, dass der Verdächtige flieht oder weitere Straftaten begeht.
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