Ungarn bringt gestrandete Staatsbürger aus den Golfstaaten nach Hause, Rettungsflüge werden fortgesetzt

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Ein ungarischer Evakuierungsflug mit 76 Passagieren an Bord landete am Sonntagabend in Budapest und brachte Staatsangehörige, die in mehreren Golfstaaten gestrandet waren, nach Hause. Das Flugzeug startete in Riad und brachte die Ungarn aus Saudi-Arabien, Bahrain und Kuwait zurück nach Ungarn.

Péter Szijjártó, der ungarische Außen- und Handelsminister, gab die Nachricht in den sozialen Medien bekannt und bestätigte, dass die Rettungsaktion für die im Ausland festsitzenden Bürger andauert.

Nach Angaben des Ministers befand sich an Bord des Flugzeugs, das am Sonntag in Budapest eintraf, ein ungarischer Staatsbürger, der die Region in den letzten Tagen nicht verlassen konnte. Die Regierung hat eine Reihe von Sonderflügen organisiert, um den Staatsangehörigen eine sichere Rückkehr zu ermöglichen.

Weitere Rettungsflüge aus dem Oman geplant

Die Evakuierungsbemühungen werden am Montag mit zwei zusätzlichen Flügen zwischen Muscat, der Hauptstadt Omans, und Budapest fortgesetzt.

Szijjártó sagte, die beiden Flüge werden voraussichtlich insgesamt 180 Menschen nach Hause bringen. Darunter sind 23 Ungarn, die derzeit im Oman festsitzen, während 157 andere von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Muscat gebracht werden, bevor sie die Flüge nach Ungarn antreten.

Laufende Evakuierungsmaßnahmen in der Region

Ungarn hat Anfang der Woche damit begonnen, Evakuierungsflüge zu organisieren, um den im Nahen Osten gestrandeten Staatsbürgern zu helfen. Der erste Rettungsflug startete in Kecskemét und flog nach Amman, der Hauptstadt von Jordanien.

Die Behörden haben die Aktion inzwischen auf Ungarn in mehreren Golfstaaten, darunter Katar und Oman, sowie auf die VAE ausgeweitet.

Ungarische Beamte sagen, das Ziel der laufenden Flüge sei es, sicherzustellen, dass Bürger, die sich in der Region aufhalten, in den kommenden Tagen sicher nach Hause zurückkehren können.

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Abgebildetes Bild: Illustration, Freepik

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