Eilmeldung: Reisebus mit jungen Ungarn in Österreich gerät in Brand – Foto

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Ein in Ungarn zugelassener Reisebus mit 27 jungen Fahrgästen und ihren begleitenden Erwachsenen geriet am Donnerstag während der Fahrt durch Österreich in Brand.

Nach Angaben des österreichischen öffentlich-rechtlichen Senders ORF ereignete sich der Vorfall auf der Schnellstraße S6 in der Steiermark in der Nähe von Hönigsberg. Mehr als 30 Personen befanden sich im Bus, als die Fahrgäste Rauch und Flammen aus dem Motorraum bemerkten. Laut Feuerwehrobjektiv.at war die Gruppe auf dem Weg nach Klagenfurt. Österreichischen Medienberichten zufolge handelte es sich bei den jungen Fahrgästen um Mitglieder einer Fußballmannschaft.

Schnell reagierender Fahrer verhindert Tragödie

Der Fahrer reagierte sofort, nachdem der Brand entdeckt worden war, hielt das Fahrzeug an und evakuierte alle Insassen. Alle Fahrgäste, darunter die 27 ungarischen Jugendlichen, konnten den brennenden Bus sicher und unverletzt verlassen. Rettungskräfte wurden umgehend zum Einsatzort entsandt, wobei mehrere Feuerwehreinheiten zur Bekämpfung des Brandes ausrückten.

Bus als Totalschaden eingestuft

Obwohl es den Feuerwehrleuten gelang, den Brand unter Kontrolle zu bringen, wurde der hintere Teil des Fahrzeugs schwer beschädigt. Nach Angaben der Polizei, auf die sich österreichische Medien berufen, wurde der Bus zerstört und als Totalschaden eingestuft. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Brand wahrscheinlich durch einen technischen Defekt im Motorraum verursacht wurde.

Die Fahrt wurde mit einem Ersatzbus fortgesetzt

Nach dem Vorfall wurden die gestrandeten Fahrgäste in einen Ersatzbus umgeladen und konnten ihre Fahrt fortsetzen. Die Behörden bestätigten, dass trotz der Schwere des Brandes keine Verletzten zu verzeichnen waren. Die erfolgreiche Evakuierung verhinderte einen möglicherweise weitaus schwerwiegenderen Vorfall, da sich die Flammen rasch im hinteren Teil des Fahrzeugs ausbreiteten, nachdem die Fahrgäste bereits in Sicherheit gebracht worden waren.

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